Dirigieren

 

Sein Dirigierstudium absolvierte Gerd Kühr bei Gerhard Wimberger (Mozarteum, Salzburg Österreich) und Sergiu Celibidache.

Gerade Letzterer prägte die Ausbildung des musikalischen Weltbildes von Gerd Kühr entscheidend: "In Celibidaches so genannter "Musikalischer Phänomenologie" laufen die in der akademischen Ausbildung voneinander getrennten Fächer zusammen und werden als Einheit gesehen".

Dem Ratschlag seines Salzburger Kompositionslehrers Josef Friedrich Doppelbauer folgend, studierte Gerd Kühr dann in den 1980er Jahren weiter bei einem „gestandenen Komponisten“ – bei Hans Werner Henze.

Während des Studiums war Gerd Kühr als Korrepetitor und Chordirigent tätig.

Im Sommer 2013 war Gerd Kühr gemeinsam mit dem Arnold Schoenberg Chor und dem ensemble 19 zu erleben: „Mia carissima Ingeborg“ - im Rahmen der Styriarte.

Die Saison 2014/2015 startete mit zwei Konzerten (am 6. und 7. Oktober 2014) - Gerd Kühr leitete die Saisoneröffnungskonzerte des recreation - GROSSES ORCHESTER GRAZ.

Link zum Interview der Kleinen Zeitung vom 19.2.2013:
"Gerd Kühr: Dirigieren findet im Kopf statt"